Bildungsministerin besucht Clara-Viebig-Realschule plus in Wittlich

Am vergangenen Freitag besuchte die Bildungsministerin Frau Dr. Stefanie Hubig die Clara-Viebig-Realschule plus in Wittlich. Schulleiterin Frau Rosemarie Bölinger durfte an diesem Tag außerdem Frau Bettina Brück, schulpolitische Sprecherin der SPD und Landtagsabgeordnete, Herrn Landrat Gregor Eibes sowie Frau Erika Werner, SPD-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat Wittlich und den Referenten der ADD, Herrn Thorsten Stoffel, begrüßen.

 

Empfangen wurden die Gäste von der Musical-AG der Schule, die sehr eindrucksvoll „No roots“ von Alice Merton und „The greatest“ von Sia zu Gehör brachten. In der Sporthalle wurde den Anwesenden das Gewaltpräventionstraining „Kampfesspiele®“ durch die Jungen der 5. Klassen nähergebracht. Getreu dem Motto „starke Jungs wissen, wo Schluss ist“, können die Kinder nach zuvor festgelegten Regeln in verschiedenen Spielen ihre Kräfte messen. Dabei steht der gegenseitige Respekt immer im Vordergrund.Sichtlich stolz präsentierten die Kinder der Sprachförderkurse ihr Können. In diesen Kursen erlernen Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Herkunft die deutsche Sprache. Die Kurse bauen aufeinander auf. Beginnend mit einem Alphabetisierungsprogramm in Stufe 1 bis zur Vermittlung sprachlicher Feinheiten in Stufe 5, findet sich hier für jedes Kind der richtige Startpunkt zur Steigerung der sprachlichen Leistung. Die Ministerin bedankte sich bei allen Kindern persönlich für die jeweilige Präsentation und wünschte viel Erfolg auf dem weiteren Lebensweg. Frau Dr. Hubig war es ein besonderes Anliegen, Meinungen und Stimmungen der „Basis“ zu erfahren. Deshalb fanden eingehende Gespräche mit der Schülervertretung, der Elternvertretung und zu guter Letzt mit dem örtlichen Personalrat statt.

 

Die Ministerin hob zum Abschluss ihres Besuches die offene und freundliche Art der Kinder und die gezeigten Leistungen hervor. Sie habe erleben dürfen, mit wie viel Engagement sich Schüler, Eltern und Lehrkräfte für die Schule einsetzen. Besonders angetan zeigte sie sich von der Identifizierung der Schulgemeinschaft mit der Schule. Sie betonte, wie wichtig die geleistete pädagogische Arbeit für die Gesellschaft sei.