Die Clara-Viebig-Realschule plus schlägt ein neues Kapitel in ihrer Schulentwicklung auf. Wie die Schulleitung durch Frau Schmitt stolz bekannt gab, hat die Schule die begehrte Erasmus+Akkreditierung erhalten. Damit sichert sich die Realschule plus bis zum Jahr 2027 einen festen Platz im europäischen Bildungsprogramm und stärkt ihre Rolle als moderne, international ausgerichtete Bildungseinrichtung in der Region. Durch die Akkreditierung erhält die Schule privilegierten Zugang zu EU-Fördermitteln. Diese fließen direkt in die Mobilität von Lernenden und Lehrenden. Konkret bedeutet dies, dass ab Sommer 2026 regelmäßige Austauschprogramme im europäischen Ausland sowie internationale Fortbildungen für das Kollegium auf der Agenda stehen.
Besonders im Fokus steht dabei der Hashtag #ClaraGoes2030.
Die Schule hat ihre pädagogischen Ziele direkt an die globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) der Vereinten Nationen gekoppelt:
• Europa erleben- Demokratie stärken-Zukunft gemeinsam gestalten (SDGs 4, 10, 16)
• Zukunft Europa – gemeinsam nachhaltig (SDG 13)
• Brücken bauen – Integrative Schulentwicklung in Europa (SDGs 4, 10)
Mit diesem Schritt unterstreicht die Clara-Viebig-Realschule plus ihr besonderes Engagement für interkulturelle Bildung in der Region und schafft neue, wertvolle Perspektiven für ihre Schülerinnen und Schüler.
Das Erasmus+ Team, bestehend aus Silke Cossé , Benny Feltes und Sarah Oesch, steht bereits in den Startlöchern, um die ersten Kooperationen mit Partnern in Europa zu konkretisieren.
